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Mahssa Behdjatpour wuchs in Hannover auf und erlebte im Kindergarten, in der Schule sowie im Studium Rassismus. Ihre Erlebnisse hat sie als autoethnografischer Bericht in Buchform verarbeitet. In dem Buch reflektiert sie ihre eigenen Erfahrungen als säkular geprägte Person in Deutschland mit iranischer Herkunft und untersucht, wie soziale Ausgrenzung die Identitätsbildung und das Wohlergehen beeinflussen. Ihr Buch ist im September 2025 im Rotpunktverlag erschienen.
Im Anschluss an die Lesung ist eine Diskussion mit der Autorin und weiteren Expert*innen geplant.
Die Lesung findet Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt.
Foto: Cannicam Photography