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Die Musiker*innen des Ensembles Megaphon erforschen gemeinsam mit einer Tänzerin und einer Cellistin die Begegnung von Musik, Worten und Medien. Sie eröffnen mit Klängen, Bewegung, Projektionen und poetischen Fragmenten neue Raumebenen.
Das Publikum ist eingeladen, sein Lieblingsgedicht mitzubringen oder vorab zu mailen. Eines davon wird ausgelost und während des Konzerts performt bzw. vertont – ein Moment kollektiver Kreativität.
Zwischen Klang und Stille, Improvisation und Komposition entsteht so ein lebendiger Dialog, in dem jede*r Teil des Experiments wird. Ein Erlebnis, das man mit mehreren Sinnen erleben kann.
Kompositionen von Franz Schubert, Johann Sebastian Bach, Arvo Pärt, Simon Steen Andersen und eigene Werke des Ensemble Megaphon.
Lyrik von R. M. Rilke, P. Celan, R. Ausländer, M.Kaleko.
Foto: Markus Golletz